Überwachungssysteme

Wir machen Ihr Zuhause Smart & SicherEinblendung kamera somfy

Überwachungssysteme

  • Alarm - Überwachungsanlage
  • Smart Home
  • Zubehör
  • Türspion und Kamera
  • Rauchmelder

 

Eine Alarm- Überwachungs-Anlage der neuesten Generation

Dank seiner mehr als 10-jährigen Erfahrung im Bereich der funkgesteuerten Alarmsysteme kombiniert Somfy bekannte Schutzsysteme mit den neuesten technischen Innovationen.

Optimaler Rundum-Schutz

  • Die Sicherheitsproduktlinie von Somfy heißt Protexial und ist 100% unabhängig. Die Geräte werden mit Standardbatterien versorgt und arbeiten auch dann für Ihre Sicherheit, wenn es zu einem Stromausfall kommt.
  • Die sichere Informationsübertragung zwischen den einzelnen Geräten nutzt zwei separate Funkfrequenzen und gibt dem Nutzer eine Rückmeldung, ob der jeweilige Befehl ausgeführt oder Alarm ausgelöst wurde.
  • Während Ihrer Abwesenheit können die Somfy-Warnsysteme sowohl über Festnetz als auch über Mobilfunk mit Ihnen kommunizieren. So erhalten Sie selbst dann noch Warnmeldungen, wenn die Telefonleitung ausgefallen sein sollte.
  • IP-Kameras ermöglichen die Überwachung Ihres Zuhauses per Fernzugriff im Innen- und/oder Außenbereich.
  • Sie erhalten Warnmeldungen bei Signalen von Rauch- und Wassermeldern, Öffnungs- und Bewegungsmeldern.
  • Aktivieren und deaktivieren Sie Ihr Somfy-System aus der Ferne per Smartphone, Tablet oder PC.
  • Komfortable und einfache Bedienung per LCD-Bedienteil und Chipausweis.

Ein maßgeschneiderter und erweiterbarer Schutz

  • 100 % funkgesteuert:
    Die Systeme von Somfy können ohne Umbauarbeiten installiert werden. Jedes Element ist bereits werksseitig eingestellt, um die Installation zu erleichtern.
  • Ein System für alle Haustypen:
    Ob kleine Wohnung oder großes Haus, mit oder ohne Garten - die Somfy Gefahrenwarnanlage kann überall installiert werden. Das Baukastenprinzip sorgt dafür, dass die Installation an alle Anforderungen angepasst werden kann. Bis zu 50 Komponenten lassen sich dem Basismodell hinzufügen.
  • Erweiterbar:
    Ihr System kann jederzeit durch neue Elemente ergänzt werden, wie z.B. eine Überwachungskamera oder ein Bewegungsmelder

Überwachung per Fernzugriff während Ihrer Abwesenheit

  • Von einem Computer oder Smartphone aus können Sie mit einem Internetanschluss Ihr Alarmsystem per Fernzugriff steuern.
  • Sie sind über das Wochenende verreist und wissen nicht mehr, ob das Alarmsystem bei Ihnen zu Hause eingeschaltet ist? Kontrollieren Sie es ganz einfach von Ihrem Smartphone aus! Sie können sogar von unterwegs auf Ihre Kameras zugreifen.

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Der digitale Türspion Door eGuard DG 8100/8200

Der neue digitale Türspion von BURG-WÄCHTER überzeugt durch mehr Komfort und Sicherheit: Mit dem Door eGuard können Sie dank der eingebauten Kamera immer sehen, wer vor Ihrer Tür steht. Auch versteckte Personen sind aufgrund des Erfassungswinkels von 105° leicht zu erkennen. Der Türspion ist erhältlich in zwei Versionen und für die Selbstmontage geeignet.

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Der Door eGuard 8200 mit Türklingelfunktion und weiteren Besonderheiten

Mithilfe des Door eGuard DG 8200 können Sie Bilder von Besuchern speichern, auch wenn Sie nicht zuhause sind. Der elektronische Türspion besitzt eine Klingelfunktion. Dadurch wird automatisch bei Betätigung der Klingel ein Foto des Besuchers geschossen. So können Sie nach Ihrer Abwesenheit nachvollziehen, wer bei Ihnen geklingelt hat. Auf dem internen Speicher können hierbei bis zu 25 Bilder gespeichert werden. Mit einer SD-Karte können Sie diese Kapazität auf über 14.000 Bilder erhöhen. Dank einer 0,3 MP-Kamera, einem 4“ TFT – Bildschirm und einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln sind Personen vor Ihrer Tür mithilfe des Door eGuard DG 8200 gut sichtbar. Durch das infrarote LED-Licht zeigt der Türspion auch in der Nacht ein klares, scharfes Bild.

 

Die einfachere Lösung – der elektronische Türspion Door eGuard DG 8100

Wenn Sie auf der Suche nach einer einfachen elektronischen Lösung als Türspion sind, dann passt der DG 8100 zu Ihnen. Dieser Türspion mit einer Bildschirm-Diagonalen von 3,2 Zoll besitzt auch eine 0,3 MP-Kamera. Damit ist ein scharfes Bilder garantiert. Auch bei geringem Licht ist das Bild scharf und klar. Die Auflösung des Bildes beträgt 320 x 240 Pixel.

 

Einfache Selbstmontage

Bei handelsüblichen Türen mit einer Türstärke von 38 bis 110 mm lässt sich der Türspion leicht einbauen. Dabei sollte die Montage ausschließlich im Innenbereich stattfinden. Der Durchmesser für die Bohrung sollte bei mindestens 14 mm und bei maximal 22 mm (DG 8100) oder 26 mm (DG 8200) liegen. Beide Modelle sind batteriebetrieben und daher nicht verkabelt oder von einer Steckdose abhängig. Dieser elektronische Türspion benötigt weniger als eine Sekunde, um betriebsbereit zu sein.

 

Der digitale Türspion Door eGuard auf einen Blick:

  • Erfassungswinkel – 105°
  • Bildanzeige schon nach 1 Sec.
  • einfache Selbstmontage (Montage nur im Innenbereich.)
  • infacher Einbau (Türstärke 38 – 110 mm)
  • 0,3 MP-Kamera

 

Zusätzlich beim DG 8200:

  • elektronischer Türspion mit Klingelfunktion – macht Bilder, wenn bei Abwesenheit geklingelt wird
  • auf dem internen Speicher können bis zu 25 Bilder gespeichert werden
  • zusätzliche Erweiterung des Speichers durch 8 GB Micro SD-Karte möglich -> bis zu 16.000 Bilder (Micro SD nicht im Lieferumfang enthalten!)
  • klares, scharfes Bild bei Tag und Nacht (Infrarot LED)

 

Rauchmelder Überwachung

rauchwarnmelder inkl 10 jahres batterie ei electronics ei650 batteriebetrieben

Funktion  Rauchwarnmelder der Serie Ei650 arbeiten nach dem foto-optischen Prinzip – auch StreulichtPrinzip genannt - und genügen höchsten technischen Ansprüchen.  Ein Rauchwarnmelder löst Alarm aus, sobald Rauch in die optische Rauchkammer eingedrungen ist. Das eingebaute, piezo-elektronische Horn alarmiert mit einem Schalldruck von mind. 85dB(A) in drei Metern Entfernung.  Sobald keine Rauchpartikel mehr in der Rauchkammer vorhanden sind, wird der Rauchwarnmelder automatisch zurückgesetzt und der Alarm ausgeschaltet.  Die Modelle Ei650W und Ei650C sind für die Vernetzung, das Modell Ei650 für den Standalone-Betrieb konzipiert.  Verschmutzungskompensation Der Rauchwarnmelder verfügt über eine automatische Verschmutzungskompensation. Das heißt, dass sich die Empfindlichkeit der Rauchkammer ihrem Verschmutzungsgrad anpasst und somit die Wahrscheinlichkeit eines Falschalarms deutlich reduziert wird. Produkteigenschaften  10-Jahres-Lithiumbatterie (3V) Die fest installierte 3V-Lithiumbatterie hat eine Lebensdauer von mindestens 10 Jahren und kann weder entfernt noch ausgetauscht werden.  Testfunktion Direkt nach der Installation und danach in regelmäßigen Abständen sollte der Warnmelder überprüft werden, um die Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Dazu wird der Testknopf gedrückt, bis der Alarm ertönt und die rote LED schnell blinkt. - Easy-Press-Knopf: Der kombinierte Test-/Stummschaltknopf ist so konzipiert, dass er auch vom Boden aus ohne Leiter bedient werden kann. Ein Besenstiel oder Regenschirm genügt, um den Knopf zu betätigen. - Reduzierte Testlautstärke: Der Alarm schwillt im Testmodus langsam an, bis die volle Lautstärke erreicht ist. Kurz nach dem Loslassen des Testknopfes verstummt der Melder wieder.  Stummschaltfunktion Durch Drücken des Stummschaltknopfes kann ein Falschalarm stummgeschaltet werden. Der Rauchwarnmelder wird für einen Zeitraum von 10 Minuten deaktiviert. Die rote LED blinkt währenddessen alle 8 Sekunden. Der Rauchwarnmelder wird am Ende des Stummschaltzeitraums von 10 Minuten wieder in den ursprünglichen Betriebszustand zurückgesetzt.

 

 

Wir machen Ihr Haus zum Smart Home

Somfy Smart Home macht Ihr Zuhause intelligent und Ihr Leben sicherer und komfortabler.

Per Smartphone, Tablet oder PC bedienen Sie Ihre Rollläden, Lichter, Heizung und Co.

Somfy Smart Home Übersicht

 

Sie wollen ihre Rollläden automatisch öffnen und schließen oder die Heizung auch von unterwegs hochschalten?
Sie wollen „Stromfresser“ erkennen oder Meldungen der Sicherheitssensoren auf Ihr Handy erhalten?
Ganz einfach abends auf dem Sofa per Handsender die Beleuchtung regulieren?
Mit dem Smart Home-System TaHoma® Connect lässt sich all das und noch viel mehr ganz nach Ihren Wünschen einrichten, ist denkbar einfach umzusetzen und günstiger, als Sie denken.

 

Mit einem System alles steuern

Mit TaHoma® Premium steuern Sie einfach und bequem Ihre gesamte Haustechnik per Smartphone, Tablet und PC. Die Befehle gelangen aus dem Internet zur TaHoma-Box, die mit dem hauseigenen Router verbunden ist. Diese leitet die Informationen weiter an Rollladen, Sonnenschutz und Co. Die klare Bedienoberfläche sorgt für kinderleichte Handhabung und Sie erhalten immer eine Rückmeldung, ob der Befehl auch tatsächlich ausgeführt wurde oder ob der Rollladen beispielsweise auf ein Hindernis gelaufen ist. Neben dieser Internetsteuerung können die Haustechnikprodukte zudem per Hand- und Wandsender bedient werden. So macht moderne Hausautomation Spaß.

 

Der Zukunft gewachsen

Mit TaHoma® Connect sind Sie immer auf dem neuesten Stand der Technik: Das gesicherte, internetbasierte System lädt automatisch den aktuellsten Softwarestand herunter, sodass Sie immer Zugriff auf die neuesten Funktionen haben. Auf diese Weise bleibt Ihr Smart Home jederzeit up to date und Sie können auch in Zukunft sicher sein, eine der modernsten und sichersten Haussteuerungen zu nutzen.

 

Vernetzte Funktionen eröffnen neue Möglichkeiten

Das Somfy Smart Home vereint die Funktionen einer Zeitschaltuhr und einer Sonnenschutzsteuerung. Es verknüpft die Meldungen von Sicherheitssensoren mit definierten Abläufen und bietet die Möglichkeit, Einstellungen zusammenzufassen, die auf die Lebensgewohnheiten der Bewohner abgestimmt sind. All das funktioniert ganz einfach und benutzerfreundlich per Szenario.

 

Somfy Smart Home - Eine neue Art die Haustechnik zu steuern

 

 

Rund ums Haus:

Was kann ich automatisch bedienen?

Welche Anwendungen gibt es überhaupt? Lassen sich meine eingebauten Rollladenantriebe auch nachträglich in das Smart Home System von Somfy integrieren? Welche Sensoren benötige ich, um mein Haus noch sicherer zu machen?

Was ist TaHoma 990

 

Produkte für Ihre Alarmüberwachung

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Gefahrenwarnanlage Protexial io

Das Überwachungssystem der Protexial io bündelt unterschiedliche Sicherheitsfunktionen und gibt dem Nutzer immer eine Rückmeldung, ob der jeweilige Befehl ausgeführt oder Alarm ausgelöst wurde.
Die einzelnen Komponenten von Protexial io lassen sich nach dem Baukastenprinzip nachträglich ergänzen: Rauchmelder, Öffnungsmelder, Kameras, Sirenen und Bewegungsmelder ... Wenn Ihr Haus bereits mit Somfy io-Produkten motorisiert oder automatisiert ist (Tor, Garagentor, Rollläden, Licht ..) steht Ihre Gefahrenwarnanlage damit in Verbindung. Es können je nach Vorfall bestimmte Szenarien aktiviert werden. Im Falle einer Rauchmeldung öffnen sich beispielsweise die Rollläden, um einen sicheren Fluchtweg zu ermöglichen. Das System lässt sich auch von unterwegs programmieren und überwachen.

 

TaHoma Sensor Modul

Mit Hilfe des TaHoma Sensor Modul RTD werden Rauchwarnmelder, Öffnungs- und Bewegungsmelder und Fensterkontakte in TaHoma® Connect eingebunden. Das Modul wird per USB an die TaHoma-Box angeschlossen. Alle Melder und Sensoren sind selbstverständlich entweder manuell oder automatisch (zeitabhängig) aktivierbar bzw. deaktivierbar.
Kombiniert mit Szenarien wie beispielsweise „alle Rollläden schließen“ oder „Beleuchtung an“ wenden Sie dadurch effektiv Einbruchversuche ab. Auf Wunsch erhalten Sie eine Nachricht per Mail oder SMS. (Um Letzteres zu nutzen, müssen Sie die Benachrichtigungsfunktion bei Ihrem E-Mail-Provider aktivieren.

 

Sicherheitssensoren zur Einbindung in das Hausautomationssystem

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TaHoma Bewegungsmelder io

Mit dem TaHoma® Bewegungsmelder können Räume im Innenbereich eines Hauses oder Wohnung überwacht werden. Er zeichnet sich aus durch einen hohen Erfassungswinkel von rundum 120° und einer Reichweite von 10 m. Der Bewegungsmelder dient zur Triggerung von Aktionen in TaHoma® Connect oder zur Erfassung von Eindringlingen im aktiven TaHoma® Serenity Modus. Die Montage des Bewegungsmelders erfolgt schnell und einfach mit einem doppelseitigem Klebeband.

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TaHoma Öffnungsmelder io

Der TaHoma® Öffnungsmelder io detektiert den Status Offen oder Geschlossen von Fenstern und Türen (Funkmodul und Magnet). Ohne Verwendung des Magneten erkennt ein im Funkmodul integrierter Beschleunigungssensor das Öffnen eines Fenster oder einer Tür. Der Status wird nich t detektiert. Der Öffnungsmelder io ermöglicht die direkte Auslösung von Szenarien oder als Bestandteil einer „wenn-dann“ Programmierung. Die Montage des Öffnungsmelders erfolgt schnell und einfach mit einem doppelseitigem Klebeband.

 

Rauchmelder zur Einbindung in das  Hausautomationssystem

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TaHoma Rauchwarnmelder io


Der TaHoma® Rauchwarnmelder io ist ohne die Anbindung an TaHoma® Connect verwendbar. Er warnt die Bewohner bei Erkennung von Rauchpartikeln über eine integrierte Sirene mit einer Lautstärke von 85 dB und einem Blinklicht. Sind mehrere Rauchwarnmelder io im Haus oder in der Wohnung plaziert, erhalten diese ein Signal und warnen über ihre integrierte Sirene die Bewohner in den weiteren Räumen.
 
Ist der Rauchwarnmelder io mit TaHoma® Connect verbunden, können Alarme via E-Mail oder SMS versendet werden. Bei Einbindung in Szenarien oder „wenn-dann“ Programmierungen werden diese im Brandfalle ausgelöst. So können zum Beispiel alle Rollläden und Jalousien für eine schnellere Evakuierung des Hauses geöffnet und Licht zur besseren Orientierung eingeschaltet werden.
 
Der Rauchwarnmelder muss unbedingt in der Mitte des Raumes an der Decke und unter Einhaltung folgender Mindestabstände befestigt werden: mindestens 20 cm Abstand zu einem Hindernis (Mauer, Wand, Balken, usw.); mindestens 60 cm Entfernung zu jeder Ecke des Raumes. Empfohlen wird je ein Rauchwarnmelder pro Flur, Treppenaufgang, Schlafräume und Kinderzimmer.
 
Der Rauchwarnmelder io entspricht der Produktnorm EN14604 und kann gemäß der Anwendungsnorm DIN14676

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Funk-Rauchwarnmelder

Durch Sicherheitskomponenten schützen Sie sich und Ihr Zuhause effektiv. Wie wichtig das ist, zeigt die Statistik: rund 200.000 mal kommt es in Deutschland jährlich zu Haus- und Wohnungsbränden. Wenn Rauchmelder (mit Hilfe des RTD Sensormoduls) in das TaHoma®-System eingebunden sind, können im Alarmfall z.B. alle Rollläden geöffnet und die Beleuchtung eingeschaltet werden. Dies erleichtert die Orientierung im Haus und hilft der Feuerwehr, den Brandherd schnell zu lokalisieren. Sollten Sie im Brandfall nicht zu Hause sein, werden Sie per Mail benachrichtigt und können alle notwendigen Schritte einleiten.
 
Einbindung des Rauchmelders

Rauchwarnmelder sind in den meisten Bundesländern Pflicht


Bereits in 13 Bundesländern (Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bremen, Niedersachsen, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg) gibt es eine gesetzliche Rauchwarnmelderpflicht für Privathaushalte. Geregelt ist diese in der jeweiligen Landesbauordnung der einzelnen Bundesländer. In allen Bauordnungen ist einheitlich festgelegt, dass jeweils mindestens ein Rauchwarnmelder vorhanden sein muss in Schlafräumen, Kinderzimmern
sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen. Einheitlich nicht geregelt ist, ob die Rauchwanrmelderpflicht nur für Neubauten und umfangreiche Umbauten gilt, oder auch für alle vorhandenen Wohnungen
Mit verschiedenen Vorgaben und Übergangsfristen ist die juristische Lage für den normalen Hausbesitzer schwer überschaubar - zumal es bis dato vor allem im Bestand kaum Kontrollen gibt. Mit Konsequenzen von Seiten des Gesetzgebers oder ihrer Versicherung müssen aber Haus- und Wohnungsbesitzer rechnen, bei denen tatsächlich der Ernstfall eintritt. Wohnungsbrände kommen viel häufiger vor als den meisten Deutschen bewusst ist. Rund 200.000 mal im Jahr brennt es in Deutschland, etwa 400 Brandtote und 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden sind zu beklagen.

 

 

Tür Spion Kamera:

Welche Anwendungen gibt es überhaupt? Lassen sich meine eingebauten Rollladenantriebe auch nachträglich in das Smart Home System von Somfy integrieren? Welche Sensoren benötige ich, um mein Haus noch sicherer zu machen?


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Das Wichtigste in Kürze

  • Herkömmliche Türspione bestehen aus einer in ein Gehäuse eingefassten Linse, welche die Beobachtung des hinter der Tür befindlichen Bereichs ermöglicht. Zudem sind digitale bzw. elektronische Türspione sowie Türspionkameras erhältlich, welche über ein zusätzliches Display verfügen.
  • Entscheidende Kriterien beim Türspionkauf und dem Einbau sind der Blickwinkel, die Türstärke und der Bohrlochdurchmesser. Den Einbau kann man selber vornehmen.
  • Je nach Ausstattung bieten digitale Türspionmodelle bzw. Türspionkameras im Gegensatz zu konventionellen Türspionen mehrere Funktionen zur Überwachung wie etwa eine Foto-bzw. Videoaufnahmefunktion oder eine Alarmanlage

 

1.Ein Türspion – wer spioniert hier für wen?

Ein Türspion bzw. Guckloch besteht aus einem in der Tür verbauten Gehäuse mit Weitwinkelobjektiv bzw. Weitwinkellinse, die es ermöglicht, Personen im Türaußenbereich zu erkennen. Er kann mit einer zusätzlichen Abdeckklappe ausgestattet sein, die verhindert, dass der Wohnbereich von außen eingesehen werden kann.

 

2. Welche Türspiontypen gibt es?

Im Folgenden möchten wie Ihnen nun einen kurzen Überblick zu den verschiedenen Türspiontypen geben. Zu unterscheiden gilt es dabei prinzipiell die herkömmlichen bzw. traditionellen Türspione ohne elektrisches bzw. elektronisches Zubehör und die digitalen bzw. elektronischen Türspione.

Letztere sind hauptsächlich batteriebetrieben und verfügen neben der in der Tür zu verbauenden Linse zusätzlich über eine Kamera und ein Display, welche über ein Kabel mit dem eigentlichen Guckloch verbunden werden. Besser ausgestattete Türspione, die die Funktion einer Haustürkamera oder Überwachungskamera erfüllen, verfügen in manchen Fällen auch über einen Bewegungsmelder oder eine integrierte Alarmanlage.

Diese kann dann über ein WLAN- bzw. Wi-Fi-Netzwerk eine Verbindung mit dem Handy bzw. Smartphone herstellen und den Mieter bzw. Eigentümer warnen – möglich ist ebenfalls die Übersendung eines Fotos oder einer Videoaufnahme. Im Gegensatz dazu ist die Reichweite bei einem Funktürspion bauartbedingt begrenzt. Von der Stiftung Warentest ist bislang jedoch noch kein Türspion-Test erschienen.


 Folgende Unterscheidung lässt sich demnach vornehmen:

Gerätetyp Eigenschaften
traditioneller Türspion Verwendung des Gucklochs unabhängig von Batterien oder Netzbetrieb
digitaler Türspion Meist batteriebetriebene Verwendung des Gucklochs mit zusätzlichem Display, auf welchem das Bild des beobachtenen Bereichs angezeigt wird.
Haustürkamera Verwendung als Videoüberwachungsgerät, welches oftmals das Bild per Funk oder WLAN auf das Display überträgt.

 

3. Welche Vorteile bieten digitale Türspione gegenüber konventionellen?

  • bieten mehr Funktionen
  • steigern das Sicherheitsgefühl
  • größerer Einsatzbereich
  • Videoüberwachung möglich
  • Bewegungsmelder bzw. Bewegungserkennung möglich

 

 Welche rechtlichen Bestimmungen sind bei Mietwohnungen und -häusern zu beachten?

Im folgenden Kapitel möchten wir Ihnen nun Hinweise zu rechtlichen Bestimmungen geben, die Sie als Mieter einer Wohnung oder eines Hauses betreffen. Zunächst ist hierbei anzumerken, dass bei nicht vorhandenem Türspion der Vermieter rechtlich nicht dazu verpflichtet ist, diesen einzubauen bzw. einbauen zu lassen.

Möchte man dies nun selbst tun oder in Auftrag geben, so sollte sicherheitshalber das Einverständnis des Vermieters eingeholt werden. Besonders bei wertvollen Altbautüren kann dies sonst unerfreuliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Bei nicht fachgerechtem Einbau kann der Vermieter zudem beim Auszug des Mieters die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands der Tür fordern, was unter Umständen Kosten für den Mieter verursachen kann.

 

Tipp: Im Zweifelsfall sollten Sie immer zuerst den Vermieter kontaktieren, um Unklarheiten bezüglich des Einbaus eines Türspions bereits im Vorfeld auszuräumen.

 

 

Rauchmelder:

 

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Gesetzgebung

Die Installation von Rauchwarnmeldern ist in Deutschland flächendeckend in den Landesbauordnungen der Bundesländer festgeschrieben. Die typische Formulierung dafür lautet:
„In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.“
In den meisten Bundesländern müssen nicht nur neu errichtete, sondern auch bestehende Wohnungen innerhalb einer bestimmten Frist mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Die Landesbauordnungen richten sich an die Eigentümer von Wohnungen und Wohngebäuden. Sie sind für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen verantwortlich und müssen sicherstellen,dass
1. eine ausreichende Anzahl von Rauchwarnmeldern eingebaut wird und
2. dass die eingebauten Rauchwarnmelder dauerhaft funktionieren.

 

Brandgefahren und gefährdete Personen

Das Gefahrenpotenzial eines Wohnungsbrandes ergibt sich aus der Wahrscheinlichkeit eines Feuers und den Folgen, die aus einem solchen Brand entstehen können. Somit beruht die Installation von Rauchwarnmeldern immer auf einer gründlichen Gefahrenanalyse der betreffenden Wohneinheiten. Zusätzlich gibt es bestimmte Personengruppen, die im Ernstfall besonders gefährdet sind: Ältere Menschen und kleine Kinder
Ältere Menschen unterliegen statistisch einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit, bei Wohnungsbränden ums Leben zu kommen, als jüngere. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Zahl der Senioren in Deutschland stetig ansteigt.
Aber auch Kinder unter sechs Jahren gehören zu den überdurchschnittlich gefährdeten Personen. In ihrem Umfeld sowie in der Nähe der Eltern sollten unbedingt Rauchwarnmelder angebracht werden, damit ein Erwachsener im Fall des Falles schnell Hilfe leisten kann.
Menschen mit Behinderung Menschen mit Behinderung können sich oft nicht so schnell vor einem Feuer in Sicherheit bringen. Sie müssen deshalb so früh wie möglich vor einem Feuer gewarnt werden. Bewohner von Mehrfamilienhäusern Besonders gefährdet sind auch die Bewohner von Mehrfamilienhäusern. Zum einen existieren hier deutlich mehr Gefahrenquellen als in einem Einfamilienhaus. Zum anderen bemerken die Bewohner oft gar nicht, wenn sich in einer anderen Wohnung ein Feuer ausbreitet. Darüber hinaus ist eine besonders große Anzahl Menschen von der Gefahr betroffen. Personenschutz und Erhalt von Sachwerten Rauchwarnmelder haben die Aufgabe, Menschenleben zu retten (Personenschutz). Sie können aber auch helfen, Sachwerte zu schützen und das Ausmaß materieller Folgeschäden zu verringern.

 

Qualitätssiegel

Damit Verbraucher einen Qualitäts-Rauchwarnmelder leichter erkennen können, wurde 2012 das freiwillige Prüfsiegel „Q“ eingeführt.
Dieser Qualitätsstandard ist europaweit einzigartig und gilt ausschließlich für 10-Jahres- Rauchwarnmelder. Die Bedingungen leiten sich aus der vfdb-Richtlinie 14-01 (Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungsmerkmale für Rauchwarnmelder) ab und beziehen sich auf Kriterien wie EMV (elektromagnetische Abschirmung), Batteriekapazität und Korrosion.Die Zertifizierung erfolgt durch ein unabhängiges Prüfinstitut wie z. B. VdS. Weitere Informationen unter www.eielectronics.de/normen.
Alle aktuellen 10-Jahres-Rauchwarnmelder von Ei Electronics sind gemäß VdS 3131 und vfdb-Richtlinie 14-01 geprüft und tragen das
Q-Qualitätszeichen.

Die DIN 14676 bezieht sich auf folgendeWohnsituationen:
Einfamilienhäuser und Bungalows Mehrfamilienhäuser mit mehreren Wohnungen Pensionen mit weniger als 12 Gästebetten Gartenhäuser und -lauben Flure und Gänge mit besonderen Feuergefahren wie z. B. Fotokopierer, Wasserspender, Kaffeemaschine

 

Sensoren

Optische Rauchwarnmelder In Deutschland dürfen nur optische Rauchwarnmelder verkauft und installiert werden. Sie sind besonders wirksam bei der Detektion von Schwelbränden, wie sie im Wohnungsumfeld häufig auftreten. Bei einem optischen Rauchwarnmelder wird ein Infrarotlichtstrahl in regelmäßigen Abständen durch die Rauchkammer gesendet. Sammeln sich dort Rauchpartikel, wird der Infrarotlichtstrahl gestreut. Dieses Licht trifft
auf einen Fotodioden-Empfänger, der die Melder-Elektronik aktiviert und den Alarm auslöst. Ionisierungsrauchwarnmelder Bei diesem Rauchwarnmeldertyp wird radioaktives Material im Sensor verwendet. Ionisierungsrauchwarnmelder sind in Deutschland verboten. In einigen anderen
europäischen Ländern werden sie jedoch eingesetzt. Hitzewarnmelder Ein Hitzewarnmelder enthält einen hitzeempfindlichen Widerstand in Form eines Thermistor-Sensors. Wird der festgelegte Schwellenwert von 58 °C überschritten, löst der Hitzewarnmelder Alarm aus. Hitzewarnmelder werden in Räumen eingesetzt, die für Rauchwarnmelder ungeeignet sind bzw. in denen nutzungsbedingt mit Emissionen zu rechnen ist, wie z. B. in Küchen oder
Garagen.

 

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Wussten Sie schon?:

Rauchwarnmelder besitzen eine Alarmlautstärke von mind. 85 Dezibel (dB). Eine geschlossene Zimmertür vermindert diesen Ton um ca. 20 dB. Das heißt, dass nach zwei geschlossenen Türen der Alarm nur noch 40 bis 45 dB beträgt und damit der Lautstärke eines leise spielenden Radios entspricht. Ein ausgebrochenes Feuer kann sich innerhalb von wenigen Sekunden ausbreiten und giftige Gase entwickeln, die beim Einatmen zum Tode führen. Fluchtwege können durch einen unbemerkten Brandherd versperrt werden. Je früher eine Alarmierung erfolgt, desto größer sind die Rettungschancen.
Früherkennung und rechtzeitige Warnung sind nachts am wichtigsten, wenn die Bewohner schlafen. Denn im Schlaf ist der Geruchssinn
ausgeschaltet. Vernetzte Rauch- und Hitzewarnmelder können einen entscheidenden Zeitvorsprung liefern, weil sie sämtliche Bewohner
eines Hauses oder einer Wohnung gleichzeitig warnen.

 

Hörgeschädigtenmodul

Menschen mit verringertem Hörvermögen haben besondere Anforderungen an einen wirkungsvollen Brandschutz.Die DIN 14676 fordert: „Bei Personen, die über ein eingeschränktes Wahrnehmungsvermögen verfügen, müssen gegebenenfalls organisatorische Maßnahmen
vorgesehen oder zusätzliche geeignete Warneinrichtungen eingesetzt werden.“
Ei Electronics hat ein spezielles Hörgeschädigtenmodul entwickelt, das den Alarm eines Warnmelders in optische und haptische Signale übersetzt: Löst ein mit dem Hörgeschädigtenmodul vernetzter Rauch-, Hitze- oder Kohlenmonoxidwarnmelder Alarm aus, beginnt ein Stroboskoplicht zu blitzen und ein Rüttelkissen vibriert.
Die Vernetzung von Warnmeldern und Hörgeschädigtenmodul erfolgt per Funk, sodass keine Verkabelung erforderlich und eine schnelle und einfache Installationmöglich ist. Durch den zusätzlichen Einsatz einer Fernbedienung wird eine maximale Sicherheit und  Bedienerfreundlichkeit erreicht.

 

Unsere Broschüre
Wir schützen uns professionell
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Einbrecher machen auch vor Ihrem Zuhause nicht halt! Oft sind es ungesicherte Türen und Fenster, die einen Einbruch besonders leicht machen. Allerdings finden die Täter auch immer wieder andere Wege um in Ihr Haus oder Ihre Wohnung einzudringen. Kennen Sie die Schwachstellen, die Einbrechern den Zugang zu Ihrem Zuhause ermöglichen? Machen Sie mit uns den kostenlosen Sicherheitscheck: Ihr persönlicher safe4u-Fachberater geht mit Ihnen durch Ihr Haus oder Ihre Wohnung und sucht gezielt nach Schwachstellen und bietet Tipps zur Absicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung.

 

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